Gerne will ich die Welt etwas besser machen, als sie vorher war! Geld ist dabei ein Hebel, der viel ausrichten kann. Als "BWLer" habe ich vorher als Controller und Abteilungsleiter in der Kundenbetreuung gearbeitet und schnell gemerkt, dass ich im nachhaltigen Bereich mehr bewegen kann.

So entschied ich mich 2005 zur Selbstständigkeit: Als unabhängiger Fachberater für Finanzdienstleistungen im nachhaltigen Bereich! 

Von der Ausbildung her bin ich Diplom-Kaufmann. 

Im Februar 2007 habe ich meine IHK-Prüfung zum Fachberater für Finanzdienstleistungen erfolgreich absolviert.

Im Mai 2010 habe ich die berufsbegleitende Weiterbildung zum Spezialisten als ecoanlageberater - Fachberater für Nachhaltiges Investment (ein von der UNESCO ausgezeichneter Lehrgang) mit Erfolg abgeschlossen.

Und nicht zuletzt natürlich mein Interesse für umweltpolitische Probleme und ethische Fragestellungen.  

Zunächst darf man von einem angestellten Mitarbeiter nicht erwarten, dass er das Beste für Sie will oder kann. Er muss anspruchsvolle Umsatzziele erreichen und hat klare Vorgaben, welche Produkte verkauft werden sollen („Gelegenheit der Woche“). Die Produktauswahl ist in der Regel durch die zur eigenen Unternehmensgruppe gehörenden Produktpartner begrenzt. Der Angestellte steht dabei nicht selbst in der Verantwortung.
Geldinstitute bieten vor allem standardisierte und genormte Lösungen an, weil nicht die intensive Beratung oder die Nachhaltigkeit, sondern über den schnellen Produktverkauf die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht.

Ein unabhängiger Berater konzentriert sich erst einmal auf den Menschen und seine Bedürfnisse und nimmt sich die erforderliche Zeit, um hochwertige und persönlich zugeschnittene Lösungen zusammenzustellen!

"Grün" bedeutet nachhaltig, damit ist „ethisch, sozial und ökologisch“ gemeint.
Bei Finanzen geht es immer um die Wirkung des Geldes, also was passiert mit meinen Beiträgen, Spar-Raten oder Anlagebeträgen.

Dabei wird geprüft, was die Finanzgesellschaft (also die Bank, die Versicherung, die Krankenkasse, die Fondsgesellschaft, der Stromanbieter usw.), die mein Geld annimmt, damit macht und wie sie es weiter verwendet.
Geprüft wird innerhalb der Finanzgesellschaft (Umgang mit Mitarbeitern, Produkte, Produktionsprozesse, Umweltschutz usw.) und außerhalb (Beziehung zu Lieferanten, Kunden, Behörden usw.) sowie die Wirkung des Geldes beim letztendlichen Investitionsobjekt (z.B. wenn das Geld im Rahmen eines Mikrofinanzierung verliehen oder als Aktie in ein nachhaltiges Unternehmen investiert wird etc.).

Da es keine allgemeine Definition oder Standards darüber gibt, was „grün“ bzw. nachhaltig genau ist, frage ich meine Kunden nach ihren Werten und Wünschen, also wie sie sich die Welt und ihr Leben vorstellen und was ihnen wichtig ist, und empfehle dann entsprechende Produkte und Gesellschaften.

Das Thema Geld ist sehr komplex und, wenn Sie investieren, finanziell vorsorgen oder Rücklagen bilden wollen, nahezu undurchschaubar für eine Privatperson. Versicherungen beispielsweise arbeiten mit Ihrem Kapital, unter anderem in Form von Anleihen, die in jeden denkbaren Wirtschaftszweig fließen können, wie zum Beispiel auch in die Atomindustrie. Nur äußerst selten klärt eine Beratung darüber auf, welchen Weg Ihr Geld weiter geht.

Eine hochwertige Synthese zwischen Ökonomie UND Verantwortung ist in den Bereichen Investment, Vorsorge und Absicherung absolut möglich. Hier stehe ich Ihnen als erfahrener Insider gerne zur Seite, um Sie umfassend zu beraten und mit Ihnen die zu Ihrer Lebenseinstellung passenden Möglichkeiten zu finden that site.Denn Ihr Geld kann beides zugleich, für Sie selbst einen hohen Mehrwert erzielen (beispielsweise eine gute Rendite) und parallel dazu einen großen Nutzen für andere Menschen und/oder für die Umwelt bewirken (beispielsweise beim Klimaschutz).

Die Frage ist nur zu beantworten, wenn man einen Vergleich zwischen den Anbietern zieht.

Es gibt neuerdings gesetzliche Krankenkassen, die sich ökologische Gedanken machen. Und das nicht nur mit Bezug auf das eigene Wirtschaften, sondern auch auf die Leistungen, die Versicherte bekommen können.

Einige Versicherungen denken darüber nach, bei welcher Bank ihre Gelder liegen und welche Prozesse intern umweltfreundlicher bzw. effizienter (aus) gestaltet werden können.

Auch beim eigentlichen Produktangebot gibt es Unterschiede. So werden z.B.  Behandlungskosten für Osteopathie, TCM Traditionelle Chinesische Medizin (z.B. Akupunktur) oder professionelle Zahnreinigung oft nicht übernommen. Die Behandlung von homöopathischen Ärzten ist im Leistungskatalog oft nicht enthalten und auch bei Geburtsvorbereitungen oder der Geburtsbegleitung durch Hebammen muss häufig privat zugezahlt werden (für Kurse, für die mehrwöchige Rufbereitschaft etc.).

Besonders bei den alternativmedizinischen Leistungen lohnt sich ein Vergleich mit der bestehenden gesetzlichen Krankenversicherung, da es hier Unterschiede gibt.

Übrigens: Wer nie krank ist (außer Kinder und Vorsorgeuntersuchungen ), kann auch bei gesetzlichen Krankenkassen Geld zurück bekommen...

Beim Vergleichen helfe ich Ihnen gerne weiter.

Weiterführende Infos:

Zur Übernahme homöopathischer Behandlungen: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte http://www.dzvhae.com/

Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen bei der Geburtsbegleitung durch Hebammen http://www.babycenter.de/pregnancy/geburtsvorbereitung/hebammenleistung/

Wem sollen Kunden ihr Geld anvertrauen?
Die richtige Bank zu finden, ist nicht einfach. Die Entscheidung für eine nachhaltige bzw. grüne Bank stellt eine sehr gute Auswahl dar. Eine grüne Bank investiert die Gelder ihrer Kunden transparent in nachhaltige Projekte und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung.
Finanzieren von und investieren in Nachhaltigkeit lohnt sich nicht nur bezüglich einer lebenswerten Zukunft, sondern gleichfalls im Hinblick auf eine gute Rendite.

Finanzierung von Nachhaltigkeitsprojekten
Wer sicher sein will, dass sein Geld auch nach moralischen Prinzipien arbeitet, ist bei einer nachhaltigen, grünen Bank an der richtigen Adresse. Hier werden die Gelder zum Wohl von Mensch und Umwelt verwendet. Damit wird eine nachhaltige Zukunft gefördert. Umweltschutz-Projekte gehören ebenso dazu wie soziale und kulturfördernde Maßnahmen. Grüne Banken zeichnet zudem ihre Transparenz aus. Die Projekte und Kreditvergaben sind von außen einschätzbar. Allerdings gibt es nicht DIE grüne Bank, denn Nachhaltigkeit ist nicht eindeutig definiert. Es existiert eine Bandbreite von kirchlich über anthroposophisch bis hin zu ökologisch geprägten Banken. Somit hat jede Bank eine eigene Ausrichtung der Geschäftspolitik hinsichtlich ihrer ethischen, ökologischen und/oder sozialen Inhalte. Der Kunde sollte sich daher im Vorfeld informieren, ob seine Überzeugungen und Werte mit denen des Instituts übereinstimmen.

Guter Zins beim grünen Tagesgeldkonto
Neben der Weltanschauung unterscheiden sich grüne Banken insbesondere in der Ausgestaltung der Bankdienstleistungen selbst und nicht alle Banken bieten jede Kontoart und sind für alle Kundengruppen geöffnet. Beispielsweise spielen bei der Auswahl eines Giro- oder Geschäftskontos schwerpunktmäßig Fragen zum Online und/oder Filialsystem, Kontoführungsgebühren sowie Möglichkeiten und Kosten der Bargeldversorgung eine Rolle. Beim Tagesgeldkonto sollte neben der Einlagensicherung vor allem auf eine attraktive, marktübliche Verzinsung geachtet werden, um der jederzeit stattfindenden Inflation entgegen zu wirken. Hierbei ist anzumerken, dass der Zins auch ein Maß für Risiko darstellt, daher müssen hohe Zinsen kritisch hinterfragt werden. Speziell kirchliche Banken eröffnen Konten häufig nur für eingeschränkte Zielgruppen. Aus solchen Gründen kann es empfehlenswert sein, dass ein Kunde alternativ zur Auswahl einer einzigen grünen Bank, seine unterschiedlichen Ansprüche parallel bei mehreren Instituten gleichzeitig umsetzt.

Welches Konto bei welcher Bank passt am besten?
Erstes Gehalt, die Gründung eines Geschäfts oder ein Wechsel der Bank, für eine Kontoeröffnung gibt es zahlreiche Anlässe. Zur Auswahlentscheidung sollten die Kunden die für sie wichtigen Leistungsanforderungen beachten, sowohl an das Konto selbst als auch an das dahinter stehende Institut. Ein grünes Bankkonto macht Sinn bezüglich starker Leistungsparameter UND im Hinblick auf eine lebenswerte Zukunft.

Wichtige Kriterien für eine Kontoeröffnung
Es existiert eine Vielzahl von Kontoangeboten. Worauf kommt es an? DAS Konto gibt es nicht, die individuellen Lebensziele und die Ausgangssituation bestimmen, welcher Kontozweck mit welchen Kriterien erfüllt sein muss. Beispielsweise spielen bei der Auswahl eines Kontos für den Zahlungsverkehr (Giro- oder Geschäftskonto) schwerpunktmäßig Fragen zum Online- und/oder Filialsystem, Service, Kontoführungsgebühren, Dispositionszinsen sowie Möglichkeiten und Kosten der Karten- und Bargeldversorgung eine Rolle. Beim Konto für die kurzfristige Liquiditätsreserve (Tagesgeldkonto) sollte außer auf die Einlagensicherung vor allem auf eine attraktive, marktübliche Verzinsung geachtet werden, um der jederzeit stattfindenden Inflation entgegen zu wirken. Da der Zins auch ein Maß für Risiko darstellt, müssen hohe Zinsen kritisch hinterfragt werden pharmaciemg.fr. Anzumerken ist, dass es bei einem Kontowechsel sehr wichtig ist, dass das alte Konto erst dann gekündigt wird, wenn das neue reibungslos funktioniert!

Die grüne Bank - Kontoeröffnung mit gutem Gewissen
Wer mehr will, nämlich, dass sein Geld auch nach moralischen Prinzipien arbeitet, ist bei einer nachhaltigen bzw. grünen Bank richtig. Hier werden die Gelder verantwortungsvoll und transparent für einen positiven gesellschaftlichen Wandel zum Wohl von Mensch und Umwelt verwendet. Umweltschutz-Projekte gehören ebenso dazu wie soziale und kulturfördernde Maßnahmen. Nachhaltigkeit ist allerdings nicht eindeutig definiert. Jede grüne Bank hat eine eigene Ausrichtung der Geschäftspolitik hinsichtlich ihrer ethischen, ökologischen und/oder sozialen Inhalte. Daher sollte sich der Kunde im Vorfeld informieren: werden seine Überzeugungen und Werte vom Institut umgesetzt? Nicht alle grünen Banken bieten jede Kontoart und sind für alle Kundengruppen geöffnet. Aus solchen Gründen kann es empfehlenswert sein, dass ein Kunde seine unterschiedlichen Konten parallel bei mehreren Instituten gleichzeitig unterhält.

Doppelte Rendite: nachhaltige Geldanlagen setzen persönliche Werte um und bieten attraktive Renditechancen.
Wie kann Geld ethisch wirtschaften? Die richtige nachhaltige bzw. ethische Geldanlage zu finden, ist nicht einfach. Außer persönliche Wertevorstellungen sollten Kunden mindestens ihr Sicherheitsbedürfnis, den Investitionszeitraum und ihre Renditeanforderungen reflektieren. Ich  biete hier meine Hilfe an und erarbeite ein passendes Angebot aus einer mittlerweile breiten grünen Produktpalette.

Auf die Wirkung des Geldes kommt es an
Eine allgemeingültige Definition oder gar einen Standard, was ethische Geldanlage bedeutet, gibt es nicht. Jeder Anleger hat seine eigenen Ideale hinsichtlich nachhaltiger ethischer, ökologischer oder sozialer Inhalte. Deswegen wollen Anleger wissen, wo ihr Geld investiert wird. Das Anlageobjekt und die Investmentgesellschaft, welche das Anlegergeld verwaltet, werden hinsichtlich Transparenz, Glaubwürdigkeit, fairen Konditionen und der Umsetzung der persönlichen Nachhaltigkeitsansprüche geprüft. Greenwashing ist damit vermeidbar. Diesen Prüfprozess unterstützen kombinierbare Filteransätze: Negativ-, Positiv- und Best-in-class-Ansatz. Der erste Ansatz definiert diejenigen Branchen, die ausgeschlossen werden, beispielsweise die Rüstungsindustrie. Der zweite stellt diejenigen Branchen dar, die gefördert werden sollen, wie zum Beispiel regenerative Energien. Der Best-in-class-Ansatz schließlich soll öko-effiziente Nachahmer anreizen, weswegen die Besten aus bisher nicht grünen Branchen zugelassen werden, beispielsweise aus der Automobilindustrie. Ratings, Gütesiegel sowie Analysen und Vergleiche können helfen, die Spreu vom Weizen auch unter qualitativen Aspekten zu trennen. Allerdings stehen nicht zu jeder nachhaltigen Investmentmöglichkeit vereinheitlichte Rechercheergebnisse und/oder vertiefende Informationen öffentlich zur Verfügung.

Unterschiedliche Lebenssituationen verlangen unterschiedliche Strategien
Zur Auswahl des besten nachhaltigen Produktportfolios sollten Anleger neben der beabsichtigten gesellschaftlichen Verantwortung wichtige individuelle Parameter mit einbeziehen. Ist-Situation, finanzielle Ziele, Anlagezweck und -dauer, aber auch die persönliche Risikoeinstellung bestimmen mit, welche Anlagen grundsätzlich in Frage kommen. Keine Anlage ist 100% sicher. Mit jeder Vermögensanlage können unter anderem Inflations-, Kurs-, Liquiditäts-,  Zinsänderungsoder Emittentenrisiken verbunden sein. Heute stehen eine Vielzahl von grünen Projekten und Unternehmen zur Auswahl, in die investiert werden kann. Diese stammen vorwiegend aus den Bereichen "Erneuerbare Energie", "Holz", "Umweltschutz" und "Soziales". So können unter anderem Wind- und Wasserkraft, die Aufforstung von brachliegenden Flächen mit Edelhölzern oder entwicklungspolitische Mikrofinanzfonds unterstützt werden. Ob sich dabei eher Eigen- oder Fremdkapitalrechte, Geld- oder Sachwerte, offene oder geschlossene Fonds und Sparpläne oder Einmalanlagen eignen, lässt sich allgemein gültig nicht sagen. Das individuelle Portfolio sollte immer breit diversifiziert sein und weitere Kriterien wie beispielsweise Kosten, Besteuerung, Korrelationen, Betreuungsaufwand und Serviceaspekte berücksichtigen. Anhand dieser Faktoren kann herausgefunden werden, ob etwa Renten-, Misch-, Aktien- oder Themenfonds und/oder Beteiligungen zweckdienlich sind.

Nachhaltige Altersvorsorge - Gutes tun und an sich selbst denken
Im Alter gut versorgt zu sein, wer wünscht sich das nicht? Steigende Lebenserwartung, Niedrigzinsen und Geburtenrückgang lassen dagegen die Gefahr der Altersarmut steigen. Um diese abzuwenden, ist eine zusätzliche Vorsorge unabdingbar. Eine nachhaltige bzw. grüne Altersvorsorge übernimmt zudem gesellschaftliche Verantwortung und fördert dadurch eine höhere Lebensqualität, individuell und kollektiv.


Nachhaltige Altersvorsorge bedeutet langfristiges Sparen mit Sinn.
Wer sein Geld nach moralischen Prinzipien langfristig sparen will, für den ist eine nachhaltige Altersvorsorge die richtige Wahl. Hier werden die Gelder für eine nachhaltige Zukunft zum Wohl von Mensch und Umwelt investiert. Umweltschutzprojekte gehören ebenso dazu wie soziale und kulturfördernde Maßnahmen. Nachhaltigkeit ist besonders in der Altersvorsorge geeignet, weil der Zeithorizont übereinstimmt. Je länger die Spardauer, desto mehr Nachhaltigkeit ist sinnvoll, denn langfristige Altersvorsorge kann die Lösung langfristiger Probleme sein, zum Beispiel mittels Klimaschutz oder Aufforstung. Hierdurch lassen sich auch ökonomisch saubere Renditen erzielen.
Eine allgemeingültige Definition für grüne Altersvorsorge gibt es allerdings nicht. Jeder Sparer hat seine eigenen Vorstellungen hinsichtlich ethischer, ökologischer oder sozialer Inhalte und will dementsprechend wissen, wo sein Geld investiert wird. Die Gesellschaft, welche die Spargelder verwaltet, und die Wirkung der Sparraten selbst werden hinsichtlich Transparenz, Glaubwürdigkeit, fairen Konditionen und der Umsetzung der persönlichen Nachhaltigkeitsansprüche geprüft. Greenwashing ist damit vermeidbar.

Welches ist das beste nachhaltige Altersvorsorge-Produkt?
Heute existieren drei Schichten, um staatlich gefördert und/oder privat einen Einkommensersatz im Alter aufzubauen. Man kann über die statusabhängige Pflicht-Altersvorsorge hinaus nachhaltig "rüruppen", betrieblich vorsorgen, "riestern" und privat sparen. Zur Auswahl steht eine wachsende Anzahl von grünen Gesellschaften und Produkten, in die investiert werden kann. Ob dabei zum Beispiel eher garantie- oder chancenorientierte Versicherungsprodukte zweckdienlich sind oder sich der Erwerb einer selbstbewohnten Immobilie anbietet, lässt sich allgemein gültig nicht sagen. Zur Auswahl der besten grünen Altersvorsorgeprodukte sollten Sparer hierfür neben dem gewünschten gesellschaftlichen Wandel wichtige individuelle Gegebenheiten mit einbeziehen. Inflationsbereinigte finanzielle Ziele, die arbeits-, sozial- und privatrechtliche Situation, die gewünschte Spardauer, aber auch die persönliche Risikoeinstellung und weitere Präferenzen bestimmen mit, welche Produkte grundsätzlich in Frage kommen. Mit jedem Sparprodukt sind Risiken wie beispielsweise Emittenten-, Liquiditäts-, Volatilitäts- oder Zinsänderungsrisiken verbunden, kein Produkt ist 100% sicher. Das individuelle Produktportfolio sollte daher möglichst breit diversifiziert sein und weitere Kriterien wie beispielsweise Kosten, Besteuerung, Korrelationen, Betreuungsaufwand und Serviceaspekte berücksichtigen.

In Umfragen wird immer wieder festgestellt, dass viele Menschen nicht wissen, dass sie ihr Geld auch nachhaltig bzw. ethisch-sozial und/oder ökologisch wirken lassen können.

Was kann man also tun, wenn einem erst nach Vertragsschluss bewusst wird, dass man  „falsche“ bzw. „schlecht-grüne“ Produkte verwendet?
Ebenso können geänderte Lebensumstände und Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung von Kapitalmärkten zu einer persönlichen Neuausrichtung führen.

Ich möchte ganz klar betonen, dass es keine generelle Empfehlung gibt!

  • Manche Versicherungen kann man zum Ablauf des nächsten Versicherungsjahres ganz normal fristgerecht beenden (zum Beispiel Privathaftpflicht- oder Hausratversicherungen mit 1‑jähriger Vertragslaufzeit) und danach ein besser geeignetes Produkt auswählen, also einen Wechsel ohne direkte Nachteile vollziehen.
  • Manche Produkte kann man erst längerfristig oder nur mit Nachteilen beenden (beispielsweise Produkte zur Altersvorsorge), da ein Wechsel oft mit Kosten bzw http://canadianviagr... Verlusten für Transaktion und/oder Neuabschluss verbunden ist.
  • Es gibt auch Produkte, die man nicht mehr verändern bzw. ersetzen kann (zum Beispiel eine Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn man sich nach Vertragsbeginn gesundheitlich so verschlechtert hat, dass man keinen neuen Vertrag mehr erhält), so dass ein Wechsel nicht mehr möglich ist.

Allgemein kann man sagen, dass eine Optimierung auf vielerlei Wegen geschehen kann, beginnend mit der Optimierung innerhalb eines Vertrages (zum Beispiel Umschichtung in einen anderen Fonds) über die Optimierung innerhalb einer Gesellschaft (zum Beispiel Upgrade des Produktes) bis hin zur Optimierung der Gesellschaft (zum Beispiel Wechsel zu einer anderen Gesellschaft und Auswahl eines neuen Produktes).

Eine Vertragskündigung sollte immer nur die letzte der Maßnahmen sein, zuvor sollte man versuchen, andere Möglichkeiten der Verbesserung auszuschöpfen.
Nur der Vertragsinhaber selbst kann die jeweils damit verbundenen Vor- und Nachteile abwägen und entscheiden, mit welchen Konsequenzen er leben möchte.

Dabei unterstütze und helfe ich gerne, denn die Analyse und Optimierung bestehender Verträge ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit.